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ASSP - Association suisse des sommeliers professionnels

Weinreise Elsass 2014 Aktivitäten und Events ASSP

Wissen, Unterhaltung und Geselligkeit

Jeder Regionalverband organisiert Massnahmen für seine Mitglieder ausser im Juli und im August, damit sie ihre Kenntnisse im Wein und Gastronomie Bereich verbessern und erweitern können. Jedes ASSP Mitglied kann eine Person seiner Wahl einladen: Nur die Tageskosten werden berechnet.

Der Regionalverband gestaltet die Veranstaltungen, sorgt für die Organisation, für die Finanzen und die Transportmittel (auch zum Mitfahren). Das Jahresprogramm wird den Mitgliedern geschickt. Anschliessend werden die Personen durch eine Erinnerung eingeladen, ihre Anmeldungen zu tätigen, indem sie einen Kostenanteil für Degustationen, Speisen und Transport einzahlen. Ein Teil der Kosten wird durch die Verbandskasse übernommen.

Die Verbände geben breitere Perspektiven nicht nur über Weinkenntnisse in den unterschiedlichen Kantonen oder Rebbau-Gebieten sondern bieten auch eine kulturelle Einsicht im Sinne einer Entdeckung von Prestige-Ortschaften, von Museen, von prägenden Ausstellungen mit Fachführungskommentar.

Jedes Jahr wird eine zweitägige Reise in Weingebieten von Nachbarländern organisiert. Für weitere Angaben sorgt das Programm.

Regionalprogramme ASSP 2014

Region Deutschschweiz

Dieses Programm wird laufend ergänzt und kann sich auch ändern.

Degustationen, Weinreisen, Ferienreisen und Termine für und mit Sommeliers

Montag, 24. November 2014 von 9:30 bis 13.30 Uhr:
Workshop mit David Schwarzwälder:
“Das D.O. Ribeiro und D. O. Jumilla –
Spanische Geheimtipps“ mit Degustationen
Die neuen Trendweine aus Spanien
David Schwarzwälder, Jahrgang 1961, lebt und arbeitet seit 1982 in Salamanca, wo er studierte, und im Elsass. Er ist Spanienkorrespondent für die Zeitschriften Weinwirtschaft, Weinwelt, Sommelier Magazin (Meininger Verlag) und schreibt auch für den Feinschmecker, Weingourmet und die spanische Presse. Für die Spanische Handelskammer führt er im In- und Ausland Seminare über spanische Weine durch. 1999 gewann er als erster Ausländer die „Nariz de Oro“ (goldene Nase), den wichtigsten Verkosterpreis in Spanien. 1998 erschien sein Weinführer über spanische Weine (Collection Heyne). Er unterrichtet an der Schweizer Sommelier-Fachschule Zürich SFS.

Unser Spanien Workshop unter der Leitung von David Schwarzwälder stellt die beiden D. O. Gebiete Ribeiro und D.O. Jumilla vor. Im Nordwesten Spaniens in der Region Galicien befindet sich das Weinbaugebiet Ribeiro. Ribeiro, also Uferland, deshalb, weil dieser Bereich sich hauptsächlich entlang des Flusses Miño und seiner Nebenflüsse erstreckt. Die dominierende Rebsorte ist Treixadura, hier auch Trajadura genannt. Neben dieser weißen Sorten werden Albarino, Godello, Loureiro und Torrontes kultiviert und für die feinen Weißweine der Region, die ideal zu Meeresfrüchten und Fischgerichten passen, verwendet. Weißweine haben einen Anteil von rund 85% an der Gesamtheit aller Weine, die in Ribeiro erzeugt werden. Eine Spezialität der DO Ribeiro sind Süßweine, die aus getrockneten Trauben der Treixadura-Rebe erzeugt werden. Sie überzeugen durch ihre intensive Aromatik, die an Blüten, getrocknete Früchte und Honig erinnert. Das Klima in dieser DO ist stark vom Atlantik beeinflusst und daher recht feucht und weniger warm als es sonst in Spanien üblich ist. Im Zusammenspiel mit zahlreichen Sonnenstunden ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für den Weinbau, vor allem für den Anbau weißer Rebsorten.

Die D.O. Jumilla ist eine der Aufsteigerregionen Spaniens, die jedoch erst in Insiderkreisen ein Begriff ist und dessen Weine eher als Geheimtipp gelten. Jumilla ist ein Weinbaugebiet mit Herkunftsbezeichnung (D.O. seit 1966) in der Region Murcia, dem südlichsten Teil der Levante in Spanien. Die Weinberge liegen bis über 700 m hoch und haben rotbraune, sandige Böden, während der Untergrund in dieser Gegend fast überall Kalkstein ist. Die Region besitzt infolge der ständig wehenden Seewinde ein abgemildertes kontinentales Klima mit kurzen, kalten Wintern und heißen, trockenen Sommern. Die Temperaturen im Sommer sind sehr hoch und liegen um 40°C. Die Niederschlagsmenge im Jahr ist mit nur 300 mm sehr gering. Jumilla ist die Heimat der Sorte Monastrell, die auch heute über 85% der Anbaufläche nutzt. Von den dominierenden Rotweinen der Region Jumilla werden viele reinsortig aus der roten Rebsorte Monastrell – Traube ausgebaut.

David Schwarzwälder spannt einen weiten Bogen über die Vielfalt der Weintypen des D. O. Gebiete Ribeiro und D.O. Jumilla – von leichten, von eleganteren, von traditionellen bis zu vollen und moder¬nistischen Typen. Sie erleben ein Feuerwerk von Weininformationen mit direkter Degustation. Der Betrag ist direkt am Ort zu bezahlen und eine Anmeldung mit E-Mail ist erforderlich. Alle Anmeldungen gelten als definitiv.

Teilnehmerpreis für Mitglieder SVS/ASSP und Diplomsommeliers: Fr. 10.— Nichtmitglieder & Gäste Fr. 15.—
Anmeldung: bruno-thomas@bluewin.ch oder Tel. 044 241 80 60
Der Teilnahme-Betrag ist direkt am Ort zu bezahlen

Anmeldung: bruno-thomas@bluewin.ch
Ort: Kirchgemeindehaus Aussersihl Stauffacherstrasse 8, neben Tagesanzeiger (1 Stock im Grossen Saal) beim Werdplatz, Zürich mit Tram Nr. 2,3,8,9,14 bis Stauffacher, Parkhaus Stauffachertor

ASSP Kommitee National Luzern 2014 Wettbewerb Bester Sommelier der Schweiz 2014

Region Deutschschweiz

Trophée Margaux Bel Air-Marquis d’Aligre
Meilleur Sommelier de Suisse 2014
Hôtel Splendide Royal, Lugano, 15. – 16. November 2014

Grüezi sehr geehrte Damen und Herren

Das Nationalkomitee ist erfreut, Ihnen offiziell mitzuteilen, dass die nächste Trophy Margaux Bel Air-Marquis d’Aligre, “Bester Sommelier in der Schweiz 2014” am 15. und 16. November 2014 in Lugano stattfinden wird.

Die ASSP fördert insbesondere den Beruf des Sommeliers, aber genauso wichtig sind in der Restauration die Maîtres d’hôtel, die Küchenchefs und alle Personen, welche heute Touristen in der Schweiz willkommen heissen. Der Beruf des Sommeliers wurde kürzlich auf Schweizer Bundesebene mit dem zukünftigen „Nationalen Zertifikat“ anerkannt. Weil der Tourismus eine der wirtschaftlichen Säulen von nationaler Bedeutung in der Schweizer Wirtschaft ist, unterstützen wir diese Branche durch die höchste Qualität unserer Dienstleistungen.

Nach den grossen Erfolgen der letzten beiden Wettbewerbe vom September 2009 in Bulle, während des zehnten Salon des Goûts&Terroirs und im März 2012 im Marriott Hotel in Zürich, empfehlen wir Ihnen den nächsten Wettbewerb mit grosser Begeisterung. Dieses ehrgeizige Projekt, bedeutet eine enorme finanzielle und organisatorische Herausforderung für unseren Verband. Das Nationale Komitee, die Kandidaten und Partnerunternehmen bitten Sie erneut um Ihre grosszügige Unterstützung, die unser Verband bisher schon oft kennenlernen durfte.

Dieser Wettbewerb bedeutet für den Sieger und die zwei Finalisten auch eine ideale eine Möglichkeit, sich auf die kommenden internationalen Wettbewerbe “Bester Sommelier der Welt 2017” und “Bester Sommelier Europas” im Jahr 2016 vorzubereiten.

Das definitive Programm für die Teilnahme der Mitglieder, Partner und der Öffentlichkeit wird im September 2014 publiziert. Darin enthalten ist auch das Anmeldeformular für die verschiedenen Veranstaltungen vom Sonntag, 16. November 2014 wie folgt:

1. Teilnahme als Zuschauer am Finale um 14:00h
2. Teilnahme am Cocktail um 18:00h (Einladung)
3. Teilnahme am Weihnachts Gala-Dinner um 19:00h
(kostenpflichtig

Es wird möglich sein, uns eine Anmeldung für ein Zimmer im Hotel Splendide Royal in Lugano zum ASSP-Spezialpreis zu senden.

Paolo Basso Weltmeister Tokyo Weinreise Österreich Jury und Kandidaten Concours 2014

Region Deutschschweiz

Jurymitglieder der Deutschschweiz 2014

• Bruno-Thomas Eltschinger
• Johannes Brons
• Sandor Meszaros
• Alice Koller-Zimmermann
• Nicole Rutz
• Nadja Öhrlein
• Markus Jacober
• Ladina Lemm
• Gabriella Müntener
• Liselotte Bloch
• Renata de Coulon

Die Kandidaten der Deutschschweiz 2014

• Panagiotis Adiopoulos, Hotel Baur au Lac Zürich
• Aurélien Blanc, Hotel Baur au Lac Zürich
• Stefan Schachner, Gasthaus zum Gupf Rehetobel
• Christoph Kokemoor, Grand Hotel Trois Rois Basel
• Stéphane Reichler, Hotel Hubertus Obergesteln
• Mohammad Ali Zavvary, Restaurant Da Carlo Bern

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